Hi {{first_name | Biohacker}},
Kaum eine Substanz ist so polarisierend wie Nikotin. Jahrzehntelang stand sie sinnbildlich für Krebs, Sucht und kalten Entzug. Aber das Molekül selbst – reines Nikotin, ohne Rauch, Teer oder tausende Verbrennungsprodukte – ist biochemisch betrachtet etwas anderes: ein potentes Stimulans mit Effekten auf Fokus, Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.
Kein Wunder also, dass Nikotin plötzlich wieder in Biohacking-Foren, bei Unternehmern und sogar in Sportlerkreisen auftaucht. Doch wie funktioniert das genau – und wo kippt die Balance von „Produktivitäts-Booster“ zu „Abhängigkeitsfalle“?

